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Kayseri Geschichte

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Die Geschichte von Kayseri reicht vermutlich bis in die hethitische Zeit zurück. Dort hieß die Ansiedlung Mdazaka. Nachdem das Christentum frühzeitig in Kappadokien Einzug gehalten hat erlebte Kayseri im vierten Jahrhundert nach Christi unter Basilius von Caesarea eine erste Blütezeit. Nach wechselvoller Geschichte in den darauffolgenden Jahrthunderten  eroberten 1468 n.Chr. die Osmanen das Gebiet. Es folgte eine lange Zeit des Friedens.

Geschichte
- Hethitische Zeit Mazaka
- ca. 400 v.Chr. Standort war mit Salzseen und Sümpfen durchsetzt
- 150 v. Chr. städtische Siedlung mit dem amen Eusebia
  nach Ariarathes V Eusees (König von Kappadokien)
- 77 v.Chr Eroberung duch Tgranes II von Armenien
  Umsiedlung der Bewohner nach Tigranokerta (Silvan)
  im nödlchen Mesopotamien
- Eroberung durch Pompeius (Rückkehr der Bevölkerung)
- Caesarea (Kaisereia) wird nach dem Tod des letzten Kappadokischen Königs
  Hauptstadt der Provinz Cappadocia
- Teilung Kappadokiens unter Kaiser Valens Caesarea ist Hauptstadt
  von Cappadocia prima
- Das Christenum hält Einzug (sie esten Brief des Apostels Petrus)
- 3. Jh. n.Chr. Caesarea wird Mittelpunkt christlich-theologischer Bildung
- 4. Jh. n. Chr. Blütezeit Basilius von Caesarea richtet Spitäler, Altersheime
  ein und läßt Armenspeisungen durchführen.
- 1077 n.Chr. Stadt geht dem byzantinischen Reich verloren
- 1082 n.Chr. Eroberung durch die Danischmenden
- 1096-1099 Gottfried von Bouillon erobert die Stadt für die Kreuzfahrer
- 12/13. Jh. n. Chr. Residenz der Seldschuken (2. Blütezeit)
  Eroberung duch die Mongolen anschließend durch die Osmanen
- 1401 n.Chr. Eroberug duch die Mongolen unter Timur Lenk
- 1468 n.Chr. Eroberung durch die Osmanen
  um 1900 n.Chr. Bau der Neustadt nördlich der Zitadelle
  älteste psychiatrische Klinik der Neuzeut (Therapie mit Musik)