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Feenkamine

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(Bilder Feenkamine)
Die Entstehung der Feenkamine ist auf sich stark verändernde Witterungseinflüsse zurückzuführen.
Wassermassen aus den Überschwemmungen, unterstützt von Wind und Wetter, höhlten die Felswände aus, die Gewässer gruben sich ihre Bahn in die steilen Hänge, sprengten den harten Fels. In den unteren Lagen war das Gestein nachgiebiger, so daß der der Erosionsprozess hier schneller forschritt. In höheren Felsschichten was das Gestein härter. Durch das Auswaschen der tieferen weicheren Gesteinsschichten bildeten sich im Lauf von Jahrmillionen die seltsam anmutenden Riesenhüte oder  pilzähnlichen Formationen heraus.Der Kegel besteht aus Tuff, Tuffit und Vulkanasche, der Hut aus Lahar und Ignimbrit. Entsprechend ihrer Gesteinsbildung sind die säulenförmigen, konischen oder spitzen Feenkamine mehr oder weniger erodiert. In den Tälern im Dreieck Ürgüp - Ochisar - Avanos, in der Umgebung des Städtchens Cat bei Nevsehir, im Sodanly-Tal bei Kayseri und in der Umgebung des Dorfes Selime bei Aksaray stehen die meisten Feenkamine. Von einmaliger Schönheit sind die Formationen, die das Regenwasser an den felsigen Steilhängen der Täler geschaffen hat. An einigen Hängen ist dabei eine unvorstellbare Farbenharmonie entstanden, die sich von der Lavaschicht deutlich abhebt. Die schönsten Beispiele dafür trifft man in den Tälern bei Uchisar, Cavusin - Güllüdere, Göreme - Meskendir, Ortahisar - Kyzylckur und Pancarly.
1. Routenplaner Uchisar
2. Routenplaner Cavusin - Güllüdere
3. Routenplaner Göreme - Meskendir
4. Routenplaner Ortahisar - Kyzylckur
5. Routenplander Pancarly