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Archäologen

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Entdeckung des Königreichs Kommagene
mDann diente er n der osmanischen Armee. Im Norden und Süden des Anti-Taurus Gebirges war er für militärische Beobachtungen zuständig und bereitete die erste Landkarte vor. Obwohl er den Berg Nemrut in seiner Landkarte detailliert darstellt, hat er keine Kenntnis von der Bedeutung dieses "Heiligtums".Moltke suchte für die osmanisshe Taurus-Armee die Übergangswege über den Fluss Firat, um den Aufstand von Syrien und Israel gegen das osmanische Reich zu unterdrücken. Den Fluss Firat zu überschreiten war sehr schwer, so dass Moltke gezwungen war nach anderen Wegen zu suchen. Aufgrund umfangreicher Erkundungen in der Gegend hat er das Heiligtum auf dem Nemrut Berg entdeckt. In einem Brief informierte Moltke die Wissenschaftsakademie des preußischen Königreiches über seine Endeckung. Er erhielt keine Antwort auf seine Information. Die Entdeckung des Nemrut wurde zum ersten Mal in den Jahren 1881 – 1882 von Karl Sester in einem Brief beschrieben.Sester schickte den Brief über den deutschen Vize Konsul in Izmir an die Wirtschaftsakademie des preußischen Königreiches. Die Wissenschaftsakademie beauftragte einen jungen Archaologen, namens Otto Puchstein, um den Beschreibungen nachzugehen. Damals befand sich Puchstein auf einer Archäologiereise in Ägypten. Um die Angelegenheit weiter zu erforschen traf sich Puchstein mit Karl Sester in Kairo. Im März 1882 begann dann die Erkundungsreise nach Nemrut. Im gleichen Jahr bestiegen sie den Berg. In Jahr 1883 unternahmen Osman Hamadi Bey und Oskan Efendi weitere Ausgrabungen. Im Jahr 1947 hat dann der deutsche Archäologe Karl Dörner weitere Arbeiten am Berg durchgeführt. Im Jahr 1947 kam Theresa Goell, die amerikanische Archäologin in das Gebiet. Theresa Goell und Karl Dörner unternahmen einge Gruppenarbeit in allen sich im Gebiet befindlichen Spuren des kommagenischen Reiches. Goell arbeitete und lebte bis zum hohen Aller über viele Jahre in dieser Region, konnte aber das Geheimnis von Kommagene nicht endgültig entschlüsseln.