Größere Kartenansicht (Bilder Hierapolis)
Hierapolis war schon in der Antike eine wichtige Pilgerstätte für Kranke und Pilger. Die Thermalquellen sowie das Plutonium, das Heiligtum für Pluto, dem Gott der Unterwelt machten Hierapolis weit bekannt. Die Ruinen der antiken Stadt, welche in der römischen Kaiserzeit seine Blüte erlebte, verteilen wich oberhalb des Plateaus der Kalkterrassen. Etwa 5 km nach dem Dorf besichtigen wir zuerst die große Nekropole mit den Sakophagen aus der Kaiserzeit und den Mausolen aus hellenistischer Zeit. Wir folgen noch vor dem Stadttor einer Bäderanlage. Erst dahinter beginnt der Eingang zur Stadt. Im antiken Kult-bezirk besichtigen wir die Reste des Apollon-Tempels sowie die Felsenhöhle des Plutoniums. Wir wandern zum Theater und bewundern dort den schönen Skulpturenschmuck am Bühnenhaus. Wir gehen weiter zum Pamukkale-Museum.


