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(Bilder Simena)
Die abgelegene Lage hat verhindert, dass Ücagiz oder das Dörfchen Simena bis heute nur mit dem Boot zu erreichen ist. Nach Simena setzt man am besten von Ücagiz mit dem Boot über. Die Boote bringen die Urlauber nach Kale Köy unterhalb der Burg von Simena.Den wackeligen Bootssteg hinter uns steigen wir eine Treppenanlage empor. Wir passieren Restaurants und kleine Läden mit bunten Tüchern und allerlei Stickereien. Der Aufstieg zur Festungsanlage dauert länger als gedacht. Wir machen immer wieder Halt um die einzigartige Küstenlandschaft mit dem malerischen Ort Simena zu genießen. Endlich betreteten wir den Festungsbereich. Die Festungsanlage wurde von dem Ritterorden der Johanniter, der bis 1522 auf Rhodos herrschte, errichtet. Fast die gesamte Wallmauer mit den Zinnen ist erhalten. Und plötzlich sehen wir rechter Hand (westlich der Anlegerstelle) unten an einer kleinen Insel den im Wasser stehenden Sarkophag, den wir in so vielen Journalen und bunten Postkarten bewundern konnten. Im Inneren der Burg besichtigen wir ein komplett aus dem Fels geschlagenes kleines Theater. Von der Burganlage haben wir einen imposanten, fast unbeschreiblichen Rundblick über die Region. Kleine Touristenboote, Paddelboote mit Urlaubern und mondäne Yachten fahren vorbei. An der von dem kleine Ort abgewandten Seite entecken wir auf einem Inselteil eine Reihe von gut erhalten lykischen Sarkophagen. Wir steigen nicht mehr den Weg ab, den wir gekommen sind. Am höchsten Punkt der Burganlage gibt es einen Mauerdurchbruch, der uns auf sich schlängelndem Weg hinunter zu den Steinsarkophagen führt. Die lykischen Steinsarkophage umgeben von uralten Olivenbäumen sowie das blaue Meer. Eine unwirkliche Landschfaft wie aus einem Fantasy Film. Weitere Sehenswürdigkeiten sind nachstehend aufgeführt:
Die abgelegene Lage hat verhindert, dass Ücagiz oder das Dörfchen Simena bis heute nur mit dem Boot zu erreichen ist. Nach Simena setzt man am besten von Ücagiz mit dem Boot über. Die Boote bringen die Urlauber nach Kale Köy unterhalb der Burg von Simena.Den wackeligen Bootssteg hinter uns steigen wir eine Treppenanlage empor. Wir passieren Restaurants und kleine Läden mit bunten Tüchern und allerlei Stickereien. Der Aufstieg zur Festungsanlage dauert länger als gedacht. Wir machen immer wieder Halt um die einzigartige Küstenlandschaft mit dem malerischen Ort Simena zu genießen. Endlich betreteten wir den Festungsbereich. Die Festungsanlage wurde von dem Ritterorden der Johanniter, der bis 1522 auf Rhodos herrschte, errichtet. Fast die gesamte Wallmauer mit den Zinnen ist erhalten. Und plötzlich sehen wir rechter Hand (westlich der Anlegerstelle) unten an einer kleinen Insel den im Wasser stehenden Sarkophag, den wir in so vielen Journalen und bunten Postkarten bewundern konnten. Im Inneren der Burg besichtigen wir ein komplett aus dem Fels geschlagenes kleines Theater. Von der Burganlage haben wir einen imposanten, fast unbeschreiblichen Rundblick über die Region. Kleine Touristenboote, Paddelboote mit Urlaubern und mondäne Yachten fahren vorbei. An der von dem kleine Ort abgewandten Seite entecken wir auf einem Inselteil eine Reihe von gut erhalten lykischen Sarkophagen. Wir steigen nicht mehr den Weg ab, den wir gekommen sind. Am höchsten Punkt der Burganlage gibt es einen Mauerdurchbruch, der uns auf sich schlängelndem Weg hinunter zu den Steinsarkophagen führt. Die lykischen Steinsarkophage umgeben von uralten Olivenbäumen sowie das blaue Meer. Eine unwirkliche Landschfaft wie aus einem Fantasy Film. Weitere Sehenswürdigkeiten sind nachstehend aufgeführt:
















































































































































































































































