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(Karte)
Die hellinistische Stadt Olba lag auf einem Hügel und war von einer noch heute sichtdbaren Stadtmauer und riesigen Wehrtürmen umgeben. In römischer byzantinischer Zeit dehnte sich die Stadt Olba ins Tal sowie die Ebene aus. Die Stadt ist bis heute weitestgehend unerforscht. Noch heute sichtbar sind die Bewässerungsgraben, der durch die Stadt geführt haben muss. Am Eingang des Tals befindet sich ein imposantes Aquädukt. Dem ersten Wachturm gegenüber liegt in dedr Ebene die Reste eines Tempelgrabes. Antike Häuser standen an den Nordhängen wie man an etlichen Grundrissen erkennen kann. An der Hauptstraße von Olba kann man noch das Nymphaeum (Brunnenhaus) erkennen. Wir fahren nunmehr die Straße den Aquäduckt entlang bis zur Abzweigung Yegenli 6 km Canbazli 8km und Hüseyinler 15 km.. Wir machen an einer Basilika in Canbazli halt bevor wir den Heimweg nach Kizkalesi antreten.
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