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Byzantinische Epoche

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527            Justinian I wird alleiniger Kaiser
                 unter der Regierung von Justinian I erreicht Byzanz den
                 Höhepunkt seiner Machtentfaltung
610-647     unter Kaiser Heraklios wird Ostrom zum Byzantinischen Reich,
                 Griechisch wird Staatssprache; die Themenverfassung bildet eine
                 neue Grundlage für das Heer, Auseinandersetzung mit den Sassaniden
622            Higra (Emigration) Mohammad´s von Mekka nach Medina
628            Sieg über die persischen Sassaniden stärkt das Reich
630            Eroberung Mekkas durch Mohammad
632            Tod Mohammad´s
636            Kalif Omar besiegt mit seinen Muslimen das byzantinische 
                 Heer am Yarmuk
638            Besetzung Jerusalems durach die Araber
                 Antiochia fällt an die Araber. Während der arabischen Eroberung 
                 gehen dem Byzantinischen Reich die kilikischen Gebiete bis zum
                 Taurus vreloren, die Küstenstädte im Westen werden durch diejenigen     
                 Flotten der Sarazenen bedroht
674-678      muslimische Heere belagern Konstantinopel
8. u. 9.       muslimische Truppen erobern Transoxanien, Chorasan
833-842      türk. Garden etablieren sich in Bagdad
964            Kaiser Nikephoros II. Pokas gelingt es die Schwäche des abbasidischen
                 Kalifats (Eroberung Kairos durch die Fatamiden) zu nutzen. Kilikien
                 wird zurück gewonnen.
1025          Niedergang von Byzanz nach dem Tod Kaiser Basileios. Der Druck
                 der aus Asien vorrückenden islamischen Turkmenenstämmen wächst.